Aktuelle Produktionen






Was ist Glueck

Ich ging auf einem Lichtpfad

Eine Lesung mit Gesang und musikalischer Begleitung
mit Nina Heider-Merk, Uwe Bauer und Klaus Möller

- Von wo kommst du?
- Aus einer anderen Welt.
- Und wohin gehst du?
- In die andere Welt.


Einfache Worte aus dem "Lied der abgeschiedenen Liebenden" der islamischen Mystikerin Rabi'a al - ''Adawiyya Qaisiyya.
Sie dienten als Motto für unsere Textauswahl.
Deren Hauptteil bildet Amina Saids "LICHTPFAD": "Ich schlief drei Jahrhunderte lang auf felsigem Bettt. ... Aus jedem Stern wurde ich mehrmals geboren. ... Ich folgte der luftigen Straße der Vögel. ... Ich band einen Gürtel aus Wörtern um meine Taille. ... Ich ging auf einem Lichtpfad dem Horizont entgegen. ... Ich bezeugte Vergänglichkeit und Weigkeit des Augenblicks. ... Warum suchen nach einem Ort, wenn wir selber der Ort sind. ..."

Premiere:
Sonntag, 5. Juli 2020 um 17.00 Uhr
in der Tanz Etage Gomaringen
Vorbestellungen eva.wied@gmx.de






Was ist Glueck

Nie hält der Wind sein Wort

Lieder und Texte von Draußen
mit Uwe Bauer und Klaus Möller

Neue Worte, entfernt gesprochen von Tropfen auf Blättern. - Du schließt die Augen langsam, die Welt ist nichts außer Wind. - Das Gras legt sich… vor dem Wind steht es wieder auf. - Der Himmel - damit hätte man anfangen sollen… eine Öffnung, sonst nichts, aber weit offen. – Im Himmel ist ein Karussell, das dreht sich Tag und Nacht … aus lauter Licht gemacht. – Und die Wolken können nicht begreifen, dass auch sie Himmel sind. - Schirm und Robert fliegen dort durch die Wolken immerfort. – Es regnet aus den zerstreuten Wolken… - und schneit es aus ihnen hinunter, dann gibt es keinen Himmel mehr, alles ist ein graues, weißes Schneien.

In den zweiundzwanzig inszenierten Texten und Liedern scheint freilich auch die Sonne, wird im Schatten liegend gefaulenzt, ein Dörfchen betrachtet, es landet eine schwanenartige Göttin sonntagmittags auf der Hauptstraße – und einer vermacht im Testament sein Leben den vier Elementen…

Textauswahl und Sprache: Klaus Möller
Kompositionen und Musik: Uwe Bauer mit Gitarre, Ukulele, Kalimba, Gurkenbass, Vibe-Drums, Tablas und Dulcimer.
Die Vorstellung dauert ca. 75 Minuten ohne Pause.

Premiere:
Freitag, 22. November 2019 um 20.30 Uhr
im TheaterPädagogikZentrum in Reutlingen, Heppstraße 99/1
Karten-Vorbestellung Telefon 07121 21116


Weitere Aufführungen:

Samstag, 7. Dezember 2019, 20.00 Uhr,
Club Voltaire Tübingen, Haaggasse 26b
Kartenvorbest. 0171 2642138 (Der Faire Kaufladen)

Samstag, 18. Januar 2020
20.00 Uhr
Vorstadttheater Tübingen

Freitag, 21. Februar 2020
20.00 Uhr
Sudhaus Tübingen




Was ist Glueck

Was also ist das GLÜCK...

Texte und Lieder
Mit Klaus Möller und Uwe Bauer

Das Thema Glück treibt den Menschen um: Als Schicksalsfrage, als lebenslange Suche und Sehnsucht, als unverhoffter Gewinn, als Zustand der Erleuchtung, der Grenzenlosigkeit, der seligen Entspannung…?

Was also ist das GLÜCK...

„Das Aufstöbern von Glückseligkeiten“ –
„Das Wissen, dass alles gut ist“ –
„Die Gedichte, die ich nicht schreiben werde“ –
„das umfassende Licht, das nicht endet“…
Kann man es machen, erstreben, erjagen
oder gar erzwingen? Oder fällt es einem zu?


Für das Programm haben wir Texte unterschiedlicher Autoren ausgewählt und einige selbst geschrieben. Sieben Lieder sind dabei entstanden. Alle Texte sind szenisch arrangiert und instrumentiert. Neben der Sing- und Sprechstimme kommen Gitarre und Bouzouki, Sitar und Ukulele, Sonnenbass und Glockenspiel, Djembe, Tabla und Taschenharfe zum Einsatz.
Spieldauer ca. 80 Minuten

Frühere Aufführungen:

Freitag, 22. Juni 2018
20.30 Uhr
im TheaterPädagogikZentrum in Reutlingen, Heppstrasse 99/1

Sonntag, 24. Juni 2018
20.00 Uhr
im Club Voltaire in Tübingen, Haaggasse 26b

Samstag, 6. Oktober 2018
20.00 Uhr
Vorstadttheater Tübingen, Katharinenstr. 28.





Zwielicht

ZWIELICHT

Lieder und Texte von Licht und Schatten
Von und mit Uwe Bauer, Hans-Paul Möller, Klaus Möller

„Traue nicht deinen Augen / traue deinen Ohren nicht / du siehst Dunkel / vielleicht ist es Licht“. (Brecht)

Es dämmert, es graut, es funkelt, es scheint,
es blaut, es geht auf, es geht unter, es trübt
und lichtet sich: Sonne, Mond und Sterne,
auch manche Laterne.

Musikalisch leuchten uns unter anderem John Dowland wie Johnny Cash, textlich William Shakespeare, Christian Morgenstern wie auch heutige Autorinnen durchs Programm.

Die 30 Lieder und Texte sind zu szenischen Bildern arrangiert.
Die Aufführung dauert ca. 80 Minuten.

Die Hohenzollerische Zeitung schreibt zu diesem Programm Trio singt in alter Synagoge Haigerloch „Sternengefunkel“ herbei

Frühere Aufführungen:

Februar 2017, Ehemalige Synagoge Haigerloch,
Februar 2017, Lichtstube Hechingen-Stetten,
März 2017, TheaterPädagogik-Zentrum, Reutlingen,
Oktober 2017, Vorstadttheater Tübingen,
Premiere am 1. Oktober 2016 im Club Voltaire, Tübingen





Möllers Best

HAUTSACHE MANN.

Texte und Lieder über und unter die Haut.
Von und mit Klaus Möller und Uwe Bauer (Musik)


Frühere Aufführungen:

Juni 2014, TheaterPädagogik Zentrum, Reutlingen
September 2014, Zentrum In der Au, Ammerbuch-Pfäffingen
Januar 2015, Club Voltaire, Tübingen
Dezember 2016, Vorstadttheater Tübingen


Möllers Best

Möllers Best





Möllers Best

ICH HAB KEIN HEIMATLAND USW.

Jüdische Lieder und Texte
Mit Klaus und Hans-Paul Möller und Conny Reese (Klavier)

Das Programm wagt den Spagat zwischen lyrischen Beispielen aus der Tradition des Ostjudentums mit einer zutiefst schmerzlich-knitzen Spur — über Gedichte aus dem langen Schatten des Holocaust bis hin zum zeitgenössischen Israel mit allen Einflüssen der Moderne: sarkastisch, absurd und transzendenz-süchtig…
Die Lieder spannen einen ebenso riskanten Bogen vom traditionellen Kaddisch- und Niggun-Gesang über die jiddische Folklore bis hin zum Mendelssohn-Lied und der Pop-Ballade.

14 x Text und 15 x Musik,
teils ineinander verschränkt,
Spieldauer 64 Minuten.


Frühere Aufführungen:
November 2012, TheaterPädagogikZentrum, Reutlingen
Januar 2013, Club Voltaire, Tübingen.
März 2013, Ehem. Synagoge, Haigerloch
Juli 2013, Zentrum In der Au, Pfäffingen
September 2013, TheaterPädagogikZentrum, Reutlingen
November 2013, Vater-Unser Kirche, Böblingen
Februar 2014, Lichtstube, Hechingen-Stetten.
März 2014, Terzo Mondo, Berlin-Charlottenburg.
Oktober 2014, Club Voltaire, Tübingen
Juli 2015, Synagoge Memmelsdorf, 96104 Ebern





Wahrlich, sagte meine Tante

"Wahrlich, sagte meine Tante"

Ein poetisches Stündchen
für Wilhelm Busch.
- 36 musikalisch inszenierte Gedichte -
Es spielen: Elke Hirschmann und Klaus Möller
Musik: Uwe Bauer

Tiere schreiben Briefe -
Männer werden älter -
Tanten wissen Rat -
Auch Wilhelm Busch hatte den Blues.


Zur Première am 25. September 2004 im Vorstadttheater Tübingen schrieb das "Schwäbische Tagblatt" (27.09.04): "Da wurden keine rauen Sprüche geklopft, sondern die Texte von Busch als kleine Juwelen ausgestellt. Der schrillste Effekt war das Spiel mit einem Stuhl, die Komik leise und zurückgenommen, teils aber auch unschlagbar gut, wenn Klaus Möller beispielsweise ein Huhn spielte, das, von seiner Besitzerin Frau Grete wohl gefüttert, faul und fauler wird."

Frühere Aufführungen:
September 2007, Barfüßerkloster, Grünberg
Januar 2008, Lagerhaus an der Lauter, Gomadingen-Dapfen
Oktober 2008, Club Voltaire, Tübingen
November 2008, Theater Chawwerusch, Herxheim
Oktober 2009, Kulturnacht, Reutlingen
Januar 2014, Projekt Zukunft, Horb
September 2015, Club Voltaire, Tübingen





Möllers Best

UND SIEGEN WÜRDE DAS VERGNÜGEN.

Ein Stündchen für Robert Walser.

Ein wohliger, kleiner appetitlicher Spaziergang.
Das Gasthaus und ein Glas Bier in aller Vernunft und damit basta.
Versuchen hinaufzukommen ist schöner als oben zu sein.
Wir begnügen uns heute einmal mit gar nichts, nicht wahr?
Ich prüfe das Arrangement und nenne es im Stillen ein schönes."

Frühere Aufführungen:
Oktober 2011, Vorstadttheater, Tübingen
September 2012, Club Voltaire, Tübingen.
März 2013, Stadtbücherei Waldenburg, Waldenburg
Juni 2013, TheaterPädagogikZentrum, Reutlingen
Juni 2013, Schlosspatrioten, Homberg

Lesen Sie den Artikel des Schwäbischen Tagblatts: "Strich durchs Gehirn"





Möllers Best

Möllers Best

Nach den diversen Variationen der "Winterreise" widmen sich die Brüder Möller, am Klavier begleitet von Conny Reese, hier im Wechselspiel von Gesang und Text ihren momentanen Lieblingsliedern und -gedichten; alle haben sie was zu tun mit Himmel und Erde, mit den Dingen, die einander anziehen und abstoßen, mit dem, was uns schmerzt und erfreut.

Frühere Aufführungen:
März 2011, Der faire Kaufladen, Tübingen.
Juli 2011, Lichtstube, Hechingen
Oktober 2011, Vorstadttheater, Tübingen
Oktober 2011,Ehem. Synagoge, Haigerloch
April 2012, LAG TheaterPädagogikZentrum, Reutlingen

Lesen Sie den Artikel der Hohenzollerischen Zeitung: "Die Kraft der Worte"





Winterreise 2008

Winterreise 08

Es spielen: Hans-Paul Möller (Gesang),
Thomas Horstmann (Gitarre ),
Klaus Möller (Texte)

Nach der eher klassischen Winterreise 2006 und der populären Johnny- Cash- Version 2007 gibt es nun eine Annäherung der beiden Genres in der Neuen Winterreise 08, die wir im Januar und Februar 2009 wiederaufnehmen.

Ausgewählte Lieder von Schuberts Winterreise werden zur Gitarre gesungen, zum Teil mit neuen Rhythmen unterlegt.
Jedem Lied von Schubert bzw. Gedicht von Wilhelm Müller stellen wir einen Cash - Song gegenüber, in dem Themen oder Stichworte aus der Winterreise widerklingen.
Die Lieder wechseln mit Texten ab: Aus so unterschiedlichen Blickwinkeln wie denen von Hölderlin, Klabund, Franz Hohler, Tom Waits und anderen wird die Reise mal so und mal so gesehen - Der Wegweiser zeigt:
Alle Richtungen.

Januar 2009, Club Voltaire, Tübingen
Februar 2009, Theater am Torbogen, Rottenburg
Februar 2009, Roncalli-Haus, Weil im Schönbuch





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